Verfahren der Stammzellengewinnung


CGF-Verfahren

Ich bezeichne das von mir eingesetzte CGF-Verfahren in Rahmen dieser Homepage als  "echte Stammzellentherapie", da hier von Anfang an genügend autologe (körpereigene), unveränderte Stammzellen vom Typ CD34+ aus dem Blut des Patienten für die Behandlung zur Verfügung stehen. Die Anzahl der individuell vorhandenen Stammzellen kann vor einer Behandlung in einem Speziallabor festgestellt werden.
Die durch dieses patentierte Verfahren gewonnenen Stammzellen durchlaufen keine Vermehrungszyklen und werden auch nicht chemisch behandelt. Sie sind in ihrer Anwendung sicherer als kultivierte Zellen. Sie werden in einem Zeitraum von ca. 15 Minuten in einem geschlossenen System gewonnen und dem Patienten sofort injiziert.
Beim CGF-Verfahren werden durch die lokal eingesetzten Stammzellen auch bei stark zerstörtem Gewebe (z. B. Arthrose, Bandscheibendegenerationen) Regenerationsvorgänge möglich.
Bei diesem Verfahren sind Unverträglichkeitsreaktionen sowohl durch die Stammzellen als auch die mit eingesetzten Wachstumsfaktoren noch nie in der mir vorliegenden Literatur beschrieben bzw. in meiner jahrelangen praktischen Tätigkeit beobachtet worden.


Unterschied zu anderen Verfahren:

Stammzellengewinnung aus dem Knochenmark:
Stammzellen, die durch Stanzung aus dem Knochenmark (Operation unter Vollnarkose mit allen eventuellen Risiken und nebenwirkungen) gewonnen werden, müssen im Labor noch kultiviert werden um eine genügende Anzahl von Stammzellen zu erhalten. Die Injektion dieser Stammzellen ist aufgrund des Zeitbedarfs für die Kultivierung erst nach einigen Tagen möglich.
In der mir vorliegenden Literatur sind negative Nebenwirkungen dieses Verfahrens nicht beschrieben.

Theoretisch muss jedoch berücksichtigt werden, dass wenn diese Kultivierung mit denselben Stammzellen mehrfach durchgeführt wird, die Gefahr einer Entartung einzelner Stammzellen bestehen könnte!

PRP-Verfahren:
Das übliche PRP-Verfahren (Plated Rich Plasma) stellt vorwiegend Wachstumsfaktoren, und allenfalls eine relativ geringe Anzahl von Stammzellen zur Verfügung.
So kann zwar die Entzündung im geschädigten Gewebe/Organ/Gelenk reduziert werden; eine schnelle Regeneration ist jedoch nur möglich, wenn vor Ort noch genügend heilungsfähige Zellen vorhanden sind.
Als individuelle Reaktion auf dieses Verfahren sind lokale Entzündungen mit Schwellungen und Schmerzen für 1 - 2 Tage berichtet worden.


Hinweis:
Diese Homepage dient nur zu Ihrer Information über die Stammzellentherapie. Sie stellt keine medizinische Beratung dar und kann auch nicht als Basis für eine medizinische Behandlung verwendet werden.

 

 

 

Stammzellentherapie CD34+ nach dem CGF-Verfahren für Göppingen, Esslingen, Stuttgart, Pforzheim, Karsluhe, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg, Singen, Donaueschingen, Villingen-Schwenningen, Rottweil, Rottenburg, Sindelfingen, Böblingen, Tübingen, Reutlingen, Ulm, Aalen, Schwäbisch Gmünd, Ludwigsburg, Heidelberg, Heilbronn, Schwäbisch Hall, Augsburg, München, Nürnberg, Würzburg...